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Kirchenchronik Teilbezirk Göppingen

CHRONIK DER NEUAPOSTOLISCHEN KIRCHE IM BEZIRK GÖPPINGEN

Am Beginn der Kirchengeschichte im Bezirk Göppingen steht der Umzug von Priester Georg Hofele, der im Jahr 1896 nach einem längeren Aufenthalt in Frankfurt/Main, wo er mit seiner Familie neuapostolisch geworden ist, wieder in seine Heimat Geislingen-Altenstadt zurückkehrt. Dort kann er bald die damals dritte Gemeinde in Württemberg gründen, als deren erster Vorsteher er wohl dient. Anfang 1901 verlegt er seinen Wohnsitz in das ungefähr 20 Kilometer entfernte Göppingen, wo er ebenfalls Zeugnis von seinem Glauben ablegt. Eine Mutter, Luise Vetter, mit sechs Töchtern zeigt Interesse, so dass Priester Hofele um die Osterzeit wahrscheinlich in deren Wohnung den ersten Gottesdienst durchführen kann.

Bereits wenige Monate darauf kündigt der damals für Süddeutschland zuständige Apostel Gustav Ruff aus Frankfurt seinen ersten Besuch in Göppingen an. Am 26. Juli 1901 hält er in der Wohnung der Familie Vetter einen Gottesdienst; sieben Personen empfangen die Gabe Heiligen Geistes. Bis zu seinem zweiten Besuch im November desselben Jahres schließen sich weitere gläubige Menschen der kleinen Gemeinde an, so dass der Apostel wiederum das Sakrament der Heiligen Versiegelung  spenden kann. Am Ende ihres Gründungsjahres zählt die Gemeinde Göppingen damit schon 17 Mitglieder. Unter ihnen ist Georg Schuster, der Anfang 1902 zum Diakonen und damit zum ersten Amtsträger aus Göppingen ordiniert wird. Nachdem sich Priester Hofele leider im Lauf desselben Jahres von der jungen Gemeinde zurückzieht, geht die seelsorgerische Verantwortung mehr und mehr auf Diakon Schuster über, der durch Priester aus der Nachbargemeinde Geislingen unterstützt wird. Am 5. Juni 1904 wird er nach Frankfurt eingeladen, wo ihm Apostel Ruff das Priesteramt überträgt und ihn als Gemeindevorsteher beauftragt.

 

Ältestes existierendes Gemeindefoto, entstanden bei einem Ausflug 1904

Wie in vielen neu gegründeten Gemeinden bestimmt die Sorge um ein würdiges Gottesdienstlokal die ersten Jahre der Gemeindegeschichte. Nachdem zunächst verschiedene Wohnungen von Gemeindemitgliedern dafür genutzt worden sind und man übergangsweise in einer Weinstube einen Saal angemietet hat, erwirbt der Gemeindevorsteher schließlich im Herbst 1905 ein Haus, in dessen Erdgeschoss ein Gottesdienstraum eingerichtet wird. Bereits drei Jahre später ist dieses Lokal für die stetig wachsende Gemeinde zu klein geworden. Nach Rücksprache mit dem inzwischen für Süddeutschland zuständigen Apostel Johann Gottfried Bischoff verkauft Priester Schuster sein Anwesen, um ein größeres Grundstück in der Sauerbrunnenstraße zu erwerben, auf dem er mit Unterstützung weiterer Glaubensbrüder ein Kirchenlokal mit zwei Wohnungen erstellt. Dessen Einweihung im Herbst 1909 ist über die Gemeindegrenzen hinaus ein besonderes Ereignis. Viele auswärtige Besucher, unter ihnen der Posaunenchor aus Stuttgart, nehmen an dem durch den Apostel gehaltenen Einweihungsgottesdienst teil. Dieses Gotteshaus dient der Gemeinde in seiner ursprünglichen Form bis 1954, nach einem Umbau sogar noch bis 1966 als Begegnungsstätte.

 

Das Kirchengebäude in Göppingen, abgebildet in einem Bericht der „Neuapostolischen Rundschau“ 1911

Mit der Ordination zweier weiterer Amtsträger, der Diakone Johannes Junginger 1906 und Adolf Schittenhelm 1911, sind drei  Seelsorger tätig, die über mehrere Jahrzehnte den Aufbau des Kirchenbezirks maßgeblich prägen. Sie dienen neben ihrer Tätigkeit in Göppingen auch als die ersten Gemeindevorsteher in einigen der Gemeinden, die von der Muttergemeinde aus gegründet werden.

Schilderungen von Zeitzeugen und Fotodokumente aus den Anfangsjahren vor dem Ersten Weltkrieg belegen einen großen Zusammenhalt, eine enorme Opferbereitschaft und eine lebendige Gemeindestruktur. Die Einführung der Sonntagsschule, die Gründung eines Gemeindechores im Jahr 1910, der auch in benachbarten neuapostolischen Kirchengemeinden und bei Trauerfeiern in der näheren Umgebung zum Einsatz kommt, sowie gemeinsame Ausflüge nach dem Sonntagsgottesdienst oder an Feiertagen sind Beispiele dafür. Die Tradition, dass sich am Pfingstmontag Jung und Alt zu einem Familientag auf einem Berg in der Umgebung treffen, hat sich bis heute erhalten.

 

Traditioneller Pfingstausflug 1923

Ausgehend von der Göppinger Muttergemeinde entstehen durch freudige und unerschrockene Missionsarbeit zwischen 1920 und 1923 im Raum Göppingen eigenständige neuapostolische Kirchengemeinden in weiteren fünf Orten, und zwar in Hattenhofen 1920, Eislingen 1921, Adelberg und Reichenbach/Fils 1922 und Boll 1923.

Der neu für Württemberg verantwortliche Apostel Karl Gutbrod entschließt sich daher, die von Göppingen aus gegründeten Gemeinden zu einem selbstständigen Kirchenbezirk zusammenzufassen. Dazu ordiniert er am 23. Oktober 1923 den bisherigen Gemeindeältesten Schuster zum Bezirksältesten; zu seiner Unterstützung empfängt Gemeindeevangelist Schittenhelm das Bezirksevangelistenamt. Zum dreißigjährigen Jubiläum 1931 gehören bereits über 700 Mitglieder zum Kirchenbezirk, die von 22 Amtsträgern bedient werden. In der Amtszeit des Bezirksältesten Schuster können noch weitere fünf Gemeinden gegründet werden. Es sind dies Albershausen und Maitis 1924, Schlat 1927, Uhingen 1930 und Faurndau 1931.

 

Amtsträger des Kirchenbezirks 1935

 

Das Jahr 1938 bringt durch den Heimgang des Bezirksältesten Georg Schuster im Alter von nahezu 70 Jahren eine besondere Zäsur für den Kirchenbezirk Göppingen. Bezirksevangelist Schittenhelm tritt seine Nachfolge als Bezirks- und Gemeindevorsteher an. Er führt den Bezirk mit Umsicht durch die schwierige Kriegs- und Nachkriegszeit. Mit Baltmannsweiler und Ebersbach 1933, Wangen 1940, Birenbach und Süßen 1947, Heiningen 1948, Börtlingen und Hochdorf 1950 sowie Uhingen-Nassach 1952 entstehen während seiner Zeit als Bezirksvorsteher in weiteren neun Ortschaften Gemeinden, so dass der neuapostolische Kirchenbezirk Göppingen 1953 insgesamt 20 eigenständige Kirchengemeinden zählt. 1955 und 1956 kommen mit Holzheim, Jebenhausen und Bartenbach noch weitere drei Gemeinden in den Göppinger Stadtbezirken hinzu. Die Jahre nach dem 2.Weltkrieg, der auch im Kirchenbezirk viel Leid gebracht hat, sind somit geprägt von einer besonderen Aufbruchstimmung; in den Gemeinden ist Wachstum nach innen und außen festzustellen. Zwischen 1951 und 1961 steigt die Mitgliederzahl im Bezirk von 1.350 auf nahezu 2.000. In die Nachkriegszeit fällt auch die Gründung des Jugendchores, der über Jahre hinweg zum musikalischen Aushängeschild des Bezirks wird.

 

Der Jugendchor in Aktion Anfang der 1950er Jahre

Das Jahr 1953 bringt den ersten großen Generationswechsel im Kreis der Amtsträger. Mit Bezirksevangelist Schittenhelm und Hirte Junginger werden die Männer der „ersten Stunde“ durch Bezirksapostel Georg Schall in den Ruhestand verabschiedet; viele junge Glaubensbrüder werden  ins Amt eingesetzt. Die Leitung von Bezirk und Gemeinde übernimmt der neu ordinierte Bezirksälteste Walter Müller, der jedoch schon im Folgejahr das Bischofsamt empfängt und auf Bitten von Apostel Gottlob Herrmann seinen Wohnsitz nach Ulm verlegt. Nach seinem Wegzug wird erstmals die Aufgabe des Bezirksvorstehers und des Gemeindevorstehers von Göppingen getrennt: Dem Bezirksältesten Kurt Hepp wird der Kirchenbezirk und dem späteren Bezirksevangelisten Willi Rempp die Gemeinde Göppingen anvertraut.

Mitte der 1950er Jahre zählt die neuapostolische Kirchengemeinde Göppingen annähernd 440 Mitglieder. Damit ist das 1909 erstellte Kirchenlokal in der Sauerbrunnenstraße mit etwa 200 Sitzplätzen zu klein geworden, so dass am Sonntagvormittag für die Gemeinde zwei aufeinander folgende Gottesdienste durchgeführt werden müssen. Nach einer umfangreichen Gesamtrenovierung des Kirchengebäudes stehen der Kirchengemeinde ab Ende 1954 über 400 Sitzplätze zur Verfügung; außerdem erhält die Gemeinde erstmals eine Orgel. 1964 kann aufgrund einer Altstadtsanierung der Erhalt dieser Kirche nicht mehr gewährleistet werden, weshalb sich die Kirchenleitung zum Bau einer Bezirkskirche mit ungefähr 500 Sitzplätzen im Norden der Stadt entschließt. Der markante Bau wird nach 20-monatiger Bauzeit Ende 1966 seiner Bestimmung übergeben.

 

Die neu erbaute Göppinger Kirche Ende der 1960er Jahre

Im selben Jahr ergibt sich durch den beruflich bedingten Wegzug des Bezirksältesten Kurt Hepp nach Stuttgart ein Wechsel in der Leitung des Kirchenbezirks; Bezirksältester Emil Schittenhelm und Bezirksevangelist Kurt Weißenberger als sein Stellvertreter werden durch Bezirksapostel Ernst Streckeisen in ihr Amt eingesetzt.

Am 25. Februar 1968 empfängt Bischof Karl Kühnle in der Kirche Göppingen durch Stammapostel Walter Schmidt das Apostelamt als Nachfolger des drei Monate zuvor verstorbenen Apostels Gottlob Herrmann aus Ulm.

Glückwünsche nach der Ordination von Apostel Karl Kühnle 

Zwischen Mitte der 1950er und Ende der 1970er Jahre werden in rascher Folge in fast allen Gemeinden des Kirchenbezirks neue Kirchengebäude erstellt, so dass 1980 bis auf drei „Wohnstubengemeinden“ alle Gemeinden ein Gotteshaus ihr eigen nennen können.

Seit 1971 werden in Göppingen und Umgebung Gottesdienste für Menschen anderer Muttersprachen durchgeführt, zunächst für italienische und rumänische Mitbürger; dann auch Gottesdienste bzw. Simultanübersetzungen in Englisch, Französisch, Persisch, Polnisch, Russisch, Serbokroatisch, Türkisch und Vietnamesisch.

1981 tritt Bezirksältester Emil Schittenhelm nach Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand; als sein Nachfolger wird der bisherige Bezirksevangelist Kurt Weißenberger als Bezirksältester ordiniert, als neuer Bezirksevangelist Hirte Artur Raff.

Mit Jugendchor, Männerchor, Bezirksorchester, Flötenensemble und fremdsprachigen Chören wird in den Folgejahren auf Bezirksebene eine Vielzahl teilweise neuer musikalischer Betätigungsfelder angeboten. Außerdem wird das kirchliche Unterrichtsangebot erweitert und an die zeitgemäßen Anforderungen angepasst.

 

Einführung der Vorsonntagsschule

Die 1980er und 1990er Jahre bringen einen erneuten Generationswechsel im Ämterkreis und nochmals die Einsetzung einer Vielzahl junger Amtsträger.

Nachdem der Kirchenbezirk über viele Jahre zum Apostelbereich Ulm zählte, der seit 1976 unter von Apostel Helmut Keck geleitet wurde, wird er im Rahmen einer Neustrukturierung im Juni 1990 dem neu gegründeten Apostelbereich Nürtingen unter Leitung von Apostel Volker Kühnle zugeordnet.

Mitte 1993 wird die Kirche in Göppingen nach umfangreichen Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen wieder ihrer Bestimmung übergeben. Sie wird damit den heutigen Anforderungen an eine Kirche als Ort der Wortverkündigung, des musikalischen Lobpreisens Gottes und der Begegnung  gerecht. Besondere Freude löst der Einbau einer neuen Pfeifenorgel aus. Auch in verschiedenen anderen Kirchengebäuden des Bezirks werden die Möglichkeiten zur Gemeinschaftspflege verbessert.

 

Weihnachtskonzert in der Kirche Göppingen

Am Weihnachtsfest 1993 übernimmt Bezirksältester Dietmar Heim die Leitung des Kirchenbezirks, er erhält 1998 durch die Ordination von Bezirksevangelist Volker Kölle und den Zuzug von Bezirksevangelist Joachim Raff zwei neue Stellvertreter.

 

Gottesdienst  durch Stammapostel Fehr in Göppingen 1997

Bereits seit Ende der 1980er Jahre zeichnet sich die Notwendigkeit ab, tiefgreifende strukturelle Änderungen im Kirchenbezirk vorzunehmen. Der Bezirk Göppingen umfasst zu diesem Zeitpunkt auf Grund seiner stark ländlich geprägten Struktur eine Reihe verhältnismäßig kleiner Kirchengemeinden, die nur wenige Kilometer voneinander entfernt sind. Im Laufe der Jahre hat sich deren Mitgliederzahl und die Zahl der dort tätigen Amtsträger insbesondere durch Wegzüge zum Teil einerseits deutlich verringert; andererseits finden Gottesdienste auch noch in Wohngebäuden statt, die nicht mehr den heutigen Anforderungen an zweckentsprechende Kirchengebäude entsprechen. Aus diesen Gründen, aber auch um weiterhin die notwendige seelsorgerische Betreuung in allen Gemeinden sicherzustellen, werden von 1988 bis heute insgesamt elf Gemeinden in benachbarte größere Gemeinden integriert:

· Bartenbach, Birenbach, Jebenhausen sowie Teile von Faurndau und Wangen in die Kirchengemeinde Göppingen

· Holzheim und Schlat in die Kirchengemeinde Eislingen

· Börtlingen und Teile von Wangen in die Kirchengemeinde Adelberg

· Heiningen in die Kirchengemeinde Bad Boll

· Hochdorf in die Kirchengemeinde Ebersbach

· Nassach und Teile von Faurndau in die Kirchengemeinde Uhingen.

Die Gemeinden Baltmannsweiler und Reichenbach/Fils werden 1990 aufgrund der politischen Zugehörigkeit zum dortigen Landkreis dem Kirchenbezirk Esslingen zugeordnet.

Bezirksevangelist Volker Kölle tritt im August 2009 aus gesundheitlichen Gründen etwas vorzeitig in den Ruhestand.

Stammapostel Wilhelm Leber besucht den Kirchenbezirk am 10. Januar 2010. Im Verlauf des Festgottesdienstes in der Göppinger Stadthalle übermittelt er Apostel Jürgen Loy aus Stuttgart und seiner Frau den Segen zur Silbernen Hochzeit.

 

Stammapostel Leber im Gespräch mit Landrat Edgar Wolff

Im Januar 2013 verabschiedet Bezirksapostel Michael Ehrich den Bezirksältesten Dietmar Heim nach über 19-jähriger Tätigkeit als Bezirksvorsteher in den Ruhestand. Dem neu ordinierten Bezirksältesten Joachim Raff wird die Leitung des Bezirks anvertraut; Bezirksevangelist Hartmut Römpp, der bereits ein Jahr zuvor dieses Amt empfangen hatte, wird von seiner Vorsteheraufgabe in Göppingen entlastet, um ganz für seine Arbeit auf Bezirksebene zur Verfügung stehen zu können.

 

Bezirksapostel Ehrich dankt dem Bezirksältesten Heim

Im Jahr 2013 begeht die Neuapostolische Kirche weltweit ihren 150. Geburtstag. Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten veranstaltet die Kirche im Kirchenbezirk Göppingen im Juli erstmals ein von allen Gemeinden mitgestaltetes Bezirksfest in Uhingen-Baiereck. Außerdem lädt der Kirchenbezirk zu einem Bezirkstag am Erntedank in die Stadthalle ein, der nach einem gemeinsamen Gottesdienst ein interessantes Rahmenprogramm mit Präsentationen, Vorträgen, einer Podiumsdiskussion zur zukünftigen Ausrichtung der Kirche und ein Benefizkonzert des Gospelchors beinhaltet.

 

Bezirkfest in Baiereck 2013

Im Ausblick auf die weitere Entwicklung des Kirchenbezirks  hat sich die Zusammenfassung der Gemeinden des Kirchenbezirks in drei Regionalgruppen bewährt, die in regelmäßigen Abständen gemeinsame Gottesdienste feiern und sich gegenseitig in der Amtsträgerversorgung, der Durchführung von Unterrichten und sonstigen Aktivitäten unterstützen.

In den letzten Jahren werden neben den regelmäßig in allen Kirchengemeinden durchgeführten Gottesdiensten vermehrt gemeindeintern und gemeindeübergreifend eine Reihe von zielgruppenspezifischen Veranstaltungen und Aktivitäten angeboten, die dazu dienen sollen, die Gemeinschaft zu beleben und die Identifikation mit der Kirche zu stärken: Dazu gehören neben vielfältigen musikalischen Angeboten Gemeindefeste und -ausflüge, Weihnachtsfeiern, spezielle Kinder- und Jugendaktivitäten (z.B. Freizeiten, Sporttage, Nachtwanderungen, Spielnachmittage, gemeinsame Besuche von Behinderteneinrichtungen, Galadinners), Seniorenzusammenkünfte und -ausflüge, Familientreffen für Jung und Alt, Gesprächskreise sowie regelmäßige Seminare und Erfahrungsaustausche der Amts- und Funktionsträger.

Geografisch erstreckt sich der Bezirk Göppingen in einem Umkreis von ca. 20 Kilometern um die Kreisstadt Göppingen und umfasst damit den westlichen Teil des gleichnamigen Landkreises. Zum Kirchenbezirk gehören heute circa 1.660 Mitglieder in 10 Gemeinden, die von etwa 100 ehrenamtlich tätigen Amtsträgern seelsorgerisch betreut werden.

Matthias Raff, im August 2013