Der Karfreitagsgottesdienst am 30. März 2018 stand unter der Leidensgeschichte Jesu
Das Textwort war aus Johannes 19, Vers 30: "Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht!, und neigte das Haupt und verschied". Samuel R. las bei der anschließenden Lesung aus: Lukas 23, Verse 13-25: "Pilatus aber rief die Hohenpriester und die Oberen und das Volk zusammen und sprach zu ihnen: Ihr habt diesen Menschen zu mir gebracht als einen, der das Volk aufwiegelt; und siehe, ich habe ihn vor euch verhört und habe an diesem Menschen keine Schuld gefunden, derentwegen ihr ihn anklagt; Herodes auch nicht, denn er hat ihn uns zurückgesandt. Und siehe, er hat nichts getan, was den Tod verdient. Darum will ich ihn schlagen lassen und losgeben. Da schrien sie alle miteinander: Hinweg mit diesem, gib uns Barabbas los! Der war wegen eines Aufruhrs, der in der Stadt geschehen war, und wegen eines Mordes ins Gefängnis geworfen worden. Da redete Pilatus abermals auf sie ein, weil er Jesus losgeben wollte. Sie riefen aber: Kreuzige, kreuzige ihn! Er aber sprach zum dritten Mal zu ihnen: Was hat denn dieser Böses getan? Ich habe nichts an ihm gefunden, was den Tod verdient; darum will ich ihn schlagen lassen und losgeben. Aber sie setzten ihm zu mit großem Geschrei und forderten, dass er gekreuzigt würde. Und ihr Geschrei nahm überhand. Und Pilatus urteilte, dass ihre Bitte erfüllt werde, und ließ den los, der wegen Aufruhr und Mord ins Gefängnis geworfen war, um welchen sie baten; aber Jesus übergab er ihrem Willen".
Das Nachwuchsorchester griff aus der Predigt den Satz auf: "Ohne Karfreitag gibt es kein Ostern" und beendete den Gottesdienst mit dem Lied aus dem Kinderliederbuch der Neuapostolischen Kirche: "Die Spur der Hoffnung sehen, versuchen sie zu gehen, das kannst auch du".
Der Gottesdienst wurde musikalisch umrahmt vom Nachwuchsorchester, dem Chor und der Orgel.