Ein Gottesdienst voller Dankbarkeit, Rückblick und Segen.
Am 7. September 2025 feierte die Gemeinde Voralb ein ganz besonderes Ereignis: Eheleute Sonyi erhielten im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes durch Gemeindevorsteher Achim Vatter den Segen zu ihrer Goldenen Hochzeit.
Als Grundlage für den Gottesdienst wählte der Gemeindevorsteher ein Wort aus Matthäus 6, Vers 9: „Dein Name werde geheiligt“. Dabei richtete er den Blick auf das Gebet „Unser Vater“, das wohl bekannteste Gebet weltweit. In seiner Predigt hob er hervor: Gott ist ein Gott der Liebe, wir sind seine Kinder und er wartet auf uns – so wie der Vater auf den verlorenen Sohn.
Darüber hinaus erinnerte er daran, dass das Wort Gottes Auswirkungen auf das Leben jedes Einzelnen hat: Beten soll nicht zur Routine werden, der Name Gottes nicht missbraucht werden, vielmehr sollen wir Gott mit Respekt und Vertrauen begegnen. Priester S. Mackh ergänzte die Predigt mit eigenen Gedanken.
In der Ansprache an das Jubelpaar Sonyi zog der Gemeindevorsteher einen Bezug zu deren Ehe: Auch sie hätten in den vergangenen fünfzig Jahren in Glaube, Hoffnung und Liebe ihren gemeinsamen Weg gestaltet – getragen von Lob, Dank und göttlicher Bewahrung.
Als Trautext hatte das Ehepaar vor 50 Jahren die Worte aus 1. Korinther 13,13 „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe“ erhalten, die sie ein Leben lang begleitet haben. Als besonderes Wort zur Goldenen Hochzeit erhielt das Jubelpaar den Zuspruch aus Psalm 139, Vers 5: „Von allen Seiten umgibst du mich und du hältst deine Hand über mir.“
Mit großer Dankbarkeit und bewegten Herzen blickten die Eheleute Sonyi und die Gemeinde auf diesen festlichen Tag zurück.